Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Zu Antisemitismus in feministischen Kontexten (von Merle Stöver)
Informationen

Du findest uns hier
   Studierendenhaus
   Belfortstr. 24
   79098 Freiburg

 

Service (Angebote)
» Vorlesungszeit:

  •  Mo + Mi 13-16 Uhr
  •  Di + Fr 10-13 Uhr
  •  Do 11-14 Uhr

 

» Semesterferien:

  •  Di + Do 12-15

 

» Tel: 0761 203-2032
» info[at]stura.org

 

Beratungen
» BAföG-Beratung
   nach Vereinbarung
» Studieren mit Kind
   nach Vereinbarung
» Rechts-Beratung
   Termine (Anmeldung
   bei Service erforderlich)


Sitzungen
» StuRa

  • Dienstags, 18.30 Uhr
  • Wilhelmsstr. 26
    Raum 000 06


» AStA

  • Freitags, 14 Uhr
  • Belfortstr. 24, Konf 1

 

Finanzen
» Termine nach Vereinbarung
» Tel: 0761 203-9648
» finanzen[at]stura.org
 

 

Vorstand 

» Vorlesungszeit:

  • Mo - Do : 11 - 13 Uhr
  • Mo & Do : 14 - 16 Uhr
  • Fr : 10 - 12 Uhr

 

» Tel: 0761 203-2033
» vorstand[at]stura.org

 

Sonstiges
» Fahrradwerkstatt

  • WiSe, Mittwochs
    14-18 Uhr
  • SoSe, Mittwochs
    16- 20 Uhr

 

 

Zu Antisemitismus in feministischen Kontexten (von Merle Stöver)

— abgelegt unter:

Was
  • Vortrag
Wann 12.01.2017
von 20:00 bis 21:45
Wo HS 1016, KG 1, Uni Freiburg
Name
Termin übernehmen vCal
iCal

Feminismus stellt eine gesellschaftliche Notwendigkeit dar und muss immer Teil einer Gesellschaftsanalyse- und Kritik sein. Doch mit Blick auf gesellschaftliche Missstände sehen wir das Fortleben antisemitischer Ideologie, die weder vor linken Kontexten noch vor feministischen Gruppierungen und ihren Gesellschaftstheorien Halt macht. Daher gilt es, die Frage, ob es unter Feminist*innen bzw. im Feminismus Antisemitismus gibt, näher zu untersuchen. Dafür soll sowohl ein historischer Abriss der deutschen Frauen*bewegungen bzw. der feministischen Debatten gegeben werden, es wird der Blick auf aktuelle feministische "Ikonen" und neue feministische Bündnisse und Theorien gelenkt um anschließend die Frage zu besprechen, ob es Parallelen und strukturelle Gemeinsamkeiten zwischen antisemitischer Ideologie und feministischen Theorien und ihrer Praxis gibt.

Ausschlussklausel gemäß §6 Abs. 1 VersG:
Personen, die rechtsextremen oder antisemitischen Organisationen oder Parteien angehören, den jeweiligen Szenen zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische bzw. antizionistische, fremdenfeindliche, gewaltverherrlichende und andere menschenverachtende Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Versammlung ausgeschlossen.
Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

Artikelaktionen