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Das A-Wort: Der Antisemitismusbegriff vor deutschen Gerichten, Grundsätzliches und aktuelle Fälle

— abgelegt unter: ,

Was
  • Vortrag
  • Diskussion
Wann 24.02.2016
von 20:00 bis 22:00
Wo Hörsaal 1228
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Das A-Wort

- Der Antisemitismusbegriff vor deutschen Gerichten, Grundsätzliches und aktuelle Fälle, oder: Zwischen Neuen Rechten und altem Duden

Was man hoffte, besiegen und abschließen zu können, feiert fröhliche Urtständ: Antisemitismus als lautes Massenphänomen. Nachdem der christliche Antisemitismus im letzen Jahrhundert seine tödlichste Wirkung in der rassischen Variante gezeigt hatte, treten nun auf einmal ganz neue Versionen hervor: Der Antisemitismus einer wachsenden Querfront zwischen Teilen der Linken und der Rechten. Dies ergänzt um einen Antisemitismus, der sich nicht aus Luther und kaum aus Hitler, sondern aus einer aggressiven Positionierung im Nahostkonflikt speist. Hinzu treten mehr und mehr Verbindungsstränge dazwischen. Dem gegenüber steht eine Justiz, gedacht eigentlich als Speerspitze eines besonnenen Rechtsstaates gegen eben dessen Gefährdungen, die fachlich, historisch und politisch überfordert ist. All das wollen wir analysieren und diskutieren.

Dr. Achim Doerfer ist ein Rechtsanwalt aus Göttingen mit dem Scherpunkt Handel- und Gesellschaftsrecht. Er schreibt außerdem für diverse Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die Jüdische Allgemeine, FAZ, Spiegel und die Süddeutsche Zeitung. Zudem hat er jahrelange Erfahrung als Kommunalpolitiker.


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Personen, die rechtsextremen oder antisemitischen Organisationen oder Parteien angehören, den jeweiligen Szenen zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische bzw. antizionistische, fremdenfeindliche, gewaltverherrlichende und andere menschenverachtende Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Versammlung ausgeschlossen.
Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

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