Das war im Januar im StuRa los

Neues aus dem StuRa – Januar 2025

Umzug der EDV-Abteilung
Die StuRa-interne EDV-Abteilung, die es bisher gab, wird ans Rechenzentrum umziehen. Damit das passieren kann, müssen wir noch einen Vertrag aufsetzen, der möglichst bald mit der Unterstützung von D5 erstellt wird. Im Moment zieht sich der Prozess leider noch länger als erhofft.

Frelo-Vertrag unterzeichnet
Wir haben auch den Vertrag mit Frelo endlich unterzeichnen können. Das bedeutet, dass Studis weiterhin vergünstigt das Frelo benutzen können. Die Registrierungen sind übrigens im letzten Jahr deutlich in die Höhe gestiegen. Im Sommersemester 2024 gab es über 110.000 Fahrten. Da uns jede Fahrt weniger kostet, je mehr Studis mit dem Frelo fahren, hat unsere Finanzabteilung das sehr gefreut.

Brandschutzauflagen zwingen uns zu neuen Hausregeln
Das Studierendenhaus in der Belfortstr. 24 ist ein sehr altes Gebäude, das die Brandschutzauflagen der Uni nicht einhalten kann. Daraus müssen wir Konsequenzen ziehen und können das Gebäude sowohl kurz- als auch längerfristig nicht mehr als Sitzungs- und Veranstaltungsraum nutzen. So gibt es zum Beispiel eine Maximalanzahl von zugelassenen Anwesenden zur selben Zeit im Gebäude. Außerdem können wir den Konf1 im ersten Stock nicht mehr als öffentlich zugänglichen Konferenzraum nutzen. Im Zuge dessen kann der Konf2 auch nicht mehr als Lagerort für Referate und Gruppen verwendet werden.

Arbeitskreis Awareness
Wir brauchen ein Awareness-Konzept, das in allen Veranstaltungen der Fachschaften, vor allem den Ersti-Hütten, umgesetzt werden soll. Die Idee ist, dass die Fachschaften vor allen Veranstaltungen ein Awareness-Konzept vorlegen müssen. Bei dem Event selbst soll es verantwortliche Personen geben, die bei Problemen, Übergriffen oder Eskalationen vor Ort sind und dich um die Situation kümmern können. Für die Entwicklung eines Awareness-Konzepts wurde deshalb ein Arbeitskreis gegründet, der sich Ende Januar schon das erste Mal getroffen hat. Für das Sekki im Studierendenhaus werden Awareness-Koffer angelegt, die sich die Fachschaften für ihre Events ausleihen können.

Gespräch der Freiburger ASten-Konferenz mit OB Martin Horn
Am Donnerstag, 23. Januar, hat das Gespräch der Freiburger ASten-Konferenz (FAK) mit Oberbürgermeister Martin Horn stattgefunden. Zu dem Gespräch hat Martin Horn uns eingeladen, weil ihm ein regelmäßiger Austausch wichtig ist.
Wir schätzen es sehr, dass Martin Horn uns zum Gespräch eingeladen hat und er auch großes Verständnis für unsere Anliegen gezeigt hat. Dass unsere Themen – zumindest zurzeit – keine direkten Antworten bekommen haben, verleiht dem Gespräch jedoch eine eher symbolische Natur. Wir wünschen uns weiterhin bessere Lösungen und Unterstützung für diejenigen, die im Hier und Jetzt vor Problemen stehen. Die Zahlen und Fakten der Stadt Freiburg spiegeln nicht unsere subjektive Wahrnehmung wieder. Deshalb wünschen wir uns mehr Verständnis für die Schwere der Probleme, die wir immer wieder von den Studierenden erfahren oder selbst erleben.

Ruhende Mandate
Das ruhende Mandat dient bisher zum einen der fortlaufenden Beschlussfähigkeit und soll zum anderen Fachbereiche motivieren, präsent zu sein.
In Absprache mit D5 soll nun eine Hilfsbeschlussfähigkeit eingeführt werden. Das bedeutet: die Beschlussfähigkeit orientiert sich immer an der maximalen Anzahl der Mitglieder; wenn die Sitzung mehrmals nicht beschlussfähig ist, könnte die nötige Anwesenheit für einfache Mehrheiten gesenkt werden. Es gibt allerdings keine Vorgaben, wie mit Anträgen umgegangen wird, die eine Zwei-Drittel-Mehrheit oder absolute Mehrheit brauchen, wie z.B. bei Anträgen auf Änderung der Organisationssatzung.
Nun überlegt der StuRa, das ruhende Mandat abzuschaffen, sodass alle Fachbereiche immer online abstimmen können, auch wenn sie abwesend waren.