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Solidarisierung mit den Studierenden in Isfahan und des iranischen Protesten

Wir, der Studierendenrat der Uni Freiburg, drücken unsere volle Solidarität mit den Protesten im Iran und insbesondere in Isfahan aus.

 

Solidaritätserklärung

Seit dem Tod von Jhina Mahsa Amini am 16. September in polizeilichem Gewahrsam halten die Proteste von Iraner:innern unvermindert an. Diese feministische Revolution richtet sich nicht nur gegen den Kopftuchzwang und fordert nicht nur Reformen, sondern sie fordert sogar den Sturz der Islamischen Republik. Die Iraner:innen verlangen ihre grundlegenden Menschenrechte, Freiheit und Demokratie.

 

Die Islamische Republik begegnet dieser Revolution mit massiver Gewalt. Sie lässt Menschen auf offener Straße erschießen. In den Gefängnissen setzt sie gezielt Vergewaltigung als Waffe gegen Inhaftierte ein. Menschen werden zum Tode verurteilt, weil sie für ihre Rechte demonstrieren.



Insbesondere Studierende demonstrieren und sind dieser Gewalt ausgesetzt, auch an unserer Partner-Universität Isfahan. Viele Mitglieder der Fachschaft Islamwissenschaft haben als Austauschstudent:innen an der Universität Isfahan studiert. So haben wir viele enge Kontakte und Freundschaften mit Studierenden der Universität Isfahan geknüpft. In der aktuellen Lage sind wir mit ihnen im Austausch und hören täglich vom unglaublichen Mut der Studierenden und von den Gräueltaten der Islamischen Republik.

 

Wir, der Studierendenrat der Uni Freiburg, drücken unsere volle Solidarität mit den Protesten im Iran und insbesondere in Isfahan aus. Wir unterstützen die Studierenden in Isfahan in ihren Forderungen nach:

 

 

 

 


– dem Ende autokratischer Herrschaft,

 

 

 


– der Freilassung aller inhaftierten Studierenden und aller politischen Gefangenen,

 

 

 

 
– der Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, Religion, Ethnie …,

 

 

 

 


– die Schaffung eines demokratischen Systems,

 

 

 

 


– und der bedingungslosen Wahrung der Würde des Menschen.

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