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PM: Prorektorin für Vielfalt verwehrt Studierendenvertretung am Tag der Vielfalt das Rederecht

Lest hier unsere Stellungnahme dazu, dass uns am Tag der Vielfalt (14.11.2016) von der Prorektorin für Vielfalt das Rederecht entzogen wurde.

Entgegen vorheriger Absprachen mit der Stabsstelle Gender and Diversity verweigerte Prorektorin Gisela Riescher, die dieser Stabstelle vorsteht, dem Vorstand der Studierendenvertretung, ein Grußwort anlässlich des Tags der Vielfalt am 14.11.2016 an die für diesen Anlass versammelte Gäste zu richten. Noch am Freitag zuvor war der Studierendenvertretung zugesichert worden, im Rahmen der Feierlichkeiten des Tags der Vielfalt sprechen zu dürfen. Wie der Einladung zu entnehmen war, stellte der Tag der Vielfalt insbesondere den Aspekt der „Herkünfte an der Universität Freiburg“ ins Zentrum. Weiter war dem Text zu entnehmen, dass damit vor allem geographische Herkunft gemeint war.

Die Studierendenvertretung plante, dies zum Anlass zu nehmen, um auf die ausgrenzenden Wirkungen der von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer geplanten Studiengebühren hinzuweisen. „Nach Auffassung der Studierendenvertretung handelt es sich bei diesen Gebühren um eine Diskriminierung aufgrund der geographischen Herkunft der Betroffenen,“ erklärt Studierendenratsvorständin Sina Elbers. So fallen Gebühren nach den Plänen aus dem Wissenschaftsministerium fast ausschließlich nur für Studierende an, welche keine EU-Staatsbürgerschaft besitzen und keine Bildungsinländer*innen sind.

Diese Inhalte waren im Rahmen der Feierlichkeiten scheinbar unerwünscht. Gisela Riescher, Prorektorin für Redlichkeit in der Wissenschaft, Gleichstellung und Vielfalt begründete ihren Ausschluss eines studentischen Beitrags damit, dass die geplanten Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Staaten in keinem Zusammenhang zu Fragen der Vielfalt und Diskriminierung nach geographischer Herkunft stünden.

Nach Meinung der Studierendenvertretung besteht dieser Zusammenhang jedoch sehr wohl. Unserer Auffassung nach genügt es für die Förderung und den Schutz von Vielfalt nicht, anlässlich von Festlichkeiten die eigene Internationalisierung zu beweihräuchern, wie am Tag der Vielfalt erneut geschehen. Lea Maleen Steding verdeutlicht dies wie folgt: „Soll das Konzept Diversity kein Feigenblatt sein, gilt es für sie auch in der praktischen Politik einzutreten“.

 

Die Rede, die wir halten wollten, findet ihr unter folgendem Link: 

www.stura.uni-freiburg.de/politik/vorstandnews/Rede-TagderVielfalt2016

 

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