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Fossil Free Freiburg

Fossil Free ist eine Initiative, welche erreichen möchte, dass Institutionen jeglicher Art aus Investitionen in fossile und nukleare Energien aussteigen. Momentan laufen mehrere Kampagnen in Freiburg. Wir beschäftigen uns mit der Uni, mit der Erzdiozöse und der Stadt Freiburg selbst.

Hilf mit! Und setzte dich dafür ein, dass ganz Freiburg frei von Investitionen in die fossile und nukleare Brennstoffindustrie wird! Jede helfende Hand wird gebraucht. Einsteigertreffen sind jeden ersten Mittwoch im Monat, aber du kannst auch sonst jederzeit dazustoßen. Bei Fragen etc. kannst du dich gerne an uns wenden (info(at)fossilfree-freiburg.de).

Bleib immer auf dem neusten Stand! Auf Facebook findet ihr immer die neusten Informationen zu unseren Fortschritten und Aktionen.

Treffen: während des Semesters Mittwochs um 18:00 Uhr im FöCa im Herderbau, Tennenbacher Str. 4

Info- und Neuentreffen am 25. Oktober um 18 Uhr!

Aktuell

Beyond the red lines

am 23. Okt 20 Uhr zeigt der ak filmclub "Beyond the red lines" - ein Film des Freiburger Medienkollektives cine rebelde über Ende Gelände, zivilen Ungehorsam und den Kampf für eine klimagerechte Zukunft (Terminankündigung hier). Außerdem dürft ihr euch freuen auf einen Rückblick zu den Protesten im Rheinland im August 2017 und Infos zu den geplanten Aktionen zur COP23 in Bonn.

Bus zur Klima-Demo am 4.11. in Bonn anlässlich der COP23

Mehr Infos hier.

40 katholische Institutionen desinvestieren

Ein Zusammenschluss von 40 verschiedenen kirchlichen Einrichtungen gab letzte Woche bekannt, gemeinsam all ihre Gelder aus der Kohle-, Öl- und Gasindustrie abzuziehen und gehen damit als gutes Vorbild voran (mehr dazuhier). Wir warten währenddessen weiterhin gespannt auf eine Entscheidung der Erzdiözese Freiburg...

Wir waren dabei beim Markt der Möglichkeiten am 13. Oktober

Mehr Infos zum Erstsemesterprogramm findest du hier.

Die Badische Zeitung hat uns interviewt!

Hier findet ihr den Artikel vom 21. Juni sowie ein cooles Foto, das dabei entstanden ist.

Vergangene Aktionen zum Thema Klimawandel und Divestment findest du hier.

Aktionen

Die Suche nach Freiburgs größtem Kimafossil

Endlich ist es soweit: Der Preis für Freiburgs größtes Klimafossil wurde zum ersten Mal verliehen. Im Wettbewerb konkurrierten die Uni, die Stadt und das Erzbistum Freiburg um diesen Negativpreis. Nach drei spannenden Runden entschied sich die Jury für die Uni Freiburg.

Mehr zum Wettbewerb und unsere Pressemitteilung findest du hier.

Die Badische Zeitung hat darüber berichtet. Den Artikel gibt's hier.

Hier findet ihr unsere Pressemitteilung zur Globalen Divestment Mobilisierung.

Globale Divestment Mobilisierung

Vom 5. bis zum 13. Mai 2017 findet die Global Divestment Mobilisation statt. In dieser Woche wird es auf der ganzen Welt Aktionen geben um auf Klimafolgen aufmerksam zu machen. Ganz konkret sollen Institutionen angeprangert werden, die durch Investitionen in Kohle-, Öl- und Gaskonzerne Geld verdienen. Infos gibt es hier!

Profit aus Umweltzerstörung!?

Unsere Aktionswoche im Rahmen der Globalen Divestment Mobilisierung fand vom 3. bis 12. Mai 2017 statt. In dieser Woche gab es drei Vorträge zu den Themen Divestment aus Waffen und fossilen Brennstoffen, Folgen des Klimawandels und Fluchtursache Klimawandel. Außerdem haben wir zwei Infoveranstaltungen organisiert zum Braunkohle-Protest in Deutschland um über Fossil Free, Klimacamp und Ende Gelände zu berichten und Menschen dafür zu mobilisieren. Richtig aktiv wurden wir beim Klimaflashmob und der Suche nach Freiburgs größtem Klimafossil. Mehr Infos gibt's hier.

Offener Brief an Rektorat und Universitätsrat

Am 13. Dezember 2016 haben wir einen erneuten offenen Brief an die Uni Freiburg übergeben. Mit schwarzen Luftabllons sind wir ins Rektorat gelaufen und haben Herrn Schiewer im Treppenhaus angetroffen. Er hat uns den Brief abgenommen und ihn wohl in sein Büro gebracht. Er wollte nicht mit uns reden.

Im Brief fordern wir erneut, dass die Uni Freiburg sich als die "Nachhaltigkeits-Uni" endlich klar gegen die fossile und nukleare Brennstoffindustrie positioniert und für Divestment einsteht mit transparenten Anlagerichtlinien.

Mehr Infos gibt es hier.

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400 Luftballons für den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas

Bei der Eröffnung des Upper Rhine Cluster for Sustainability Research (kurz: URCforSR) am 22.11.16 kamen wir überraschend in den Saal und sorgten mit hunderten von schwarzen Luftballons für Staunen. Wir durften sogar ans Mikro und konnten Professor*innen der Uni Basel, Straßbourg, Karsruhe u.A. erzählen, was wir uns von der Uni Freiburg, sowie allen anderen Institutionen wünschen. Nach der Veranstaltung standen wir für Fragen zur Verfügung und bekamen viel Lob für unsere Aktion.

Wir hoffen, dass die Aktion bis ins Rektorat der Uni Freiburg vordringt und daraus endlich der Beitritt zur Fossil Free Bewegung folgt. Wir werden berichten...

Hier gibt es mehr Fotos und noch mehr Infos zur Aktion.

Zettelaktion #DIVEST

Ende April versprach uns der Rektor, die Fonds der Universität Freiburg auf Investitionen in fossile Brennstoffe zu prüfen. Mit dieser Aktion wollen wir noch einmal auf diesen Erfolg aufmerksam machen und hoffen, dass die Uni den endgültigen Schritt zum Divestment wagt.
Am KG IV sammelten wir am 6. Juli Botschaften von Menschen, die sich wünschen, dass die Uni Freiburg bald die erste fossil free Uni Deutschlands wird.

Hier seht ihr, was dabei herauskam.

Petitionsübergabe an Rektor Schiewer

Wir übergeben 1170 Unterschriften an den Rektor der Uni Freiburg. Mehr Infos findest du hier.

Den Artikel in der Badischen Zeitung gibt's hier und Der Sonntag hat auch berichtet: hier.

Unterstütze uns 

Unterschreibe unsere Online-Petition, die die Bürgermeister der Stadt Freiburg dazu aufruft, öffentliche Geldanlagen offenzulegen und Investments in fossile Brennstoffe zu stoppen.

Online-Petition an alle Staats- und Regierungschefs.

Und hier gibt's eine Petition an die Landesbank Baden-Württemberg, die den Vorstandsvorsitzenden zum Divestment auffordert: Online-Petition

Petition Divestment LBBW: Für eine sichere Landesbank: Schluss mit Risikogeschäften auf Klimakosten

Hintergrund

Der Klimawandel beschleunigt sich. Das Ziel, auf das sich alle Staats- und Regierungschefs einigen konnten, ist eine maximale 2°C- Erwärmung bis zum Jahr 2100 (gegenüber der vorindustriellen Zeit). Selbst wenn dieses Ziel erreicht würde, hätte das immer noch weitreichende Folgen für alle Lebewesen auf diesem Planeten. Um das Ziel zu erreichen, müssten nach neuesten Erkenntnissen (McClade & Ekins  2015)  82% der bekannten Reserven an Öl, Kohle, Gas etc. unter der Erde bleiben.
Dennoch führen die Rohstoffkonzerne täglich die Suche nach weiteren Quellen fort und streichen Gewinne in Milliardenhöhe ein, während sie sukzessive unseren (einzigen!) Planeten zerstören. Und zahlreiche Investoren profitieren mit.

"Wenn es falsch ist, das Klima zu zerstören, dann ist es auch falsch von dieser Zerstörung zu profitieren."

Daher fordern wir weiterlesen...

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